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virtueller Rundgang
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Blütenhonig aus dem Hermannshof

Ab sofort gibt es wieder Hermannshof-Honig!

Der Blütenhonig „Juni“ wurde von den direkt im Hermannshof aufgestellten Bienenvölkern gesammelt. Er enthält neben dem würzigen Edelkastanien-Anteil auch den milderen Nektar vieler Stauden und einjähriger Pflanzen, die den Hermannshof-Pflanzungen im Juni ihr typisches Aussehen geben.
Der Honig ist naturbelassen und kalt geschleudert.
Im Hermannshof werden keine Pflanzenschutzmittel verwendet.




Herbstliche Stimmungen im Hermannshof

Der Garten ist am verlängerten Wochenende, 1.-3. Oktober, noch von 10:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

Die nächste öffentliche Führung findet am 16. Oktober 2016 um 11.00 Uhr zum Thema "Zauber des herbstlichen Gartens mit Gräsern und Stauden" statt.

Die späten Sonnentage, kombiniert mit abkühlenden Nächten, versprechen einen goldenen Oktober. Allerorten zieht herbstliche Stimmung im Garten ein: die Gräser am Teich und in der Salbei-Schafgarben-Pflanzung präsentieren sich im goldenen Licht als "Strahlenfänger". In den Präriepflanzungen erzeugen die filigranen Präriegräser zusammen mit Prärie-Astern eine schleierartige Wirkung. Vielerorts sieht man Pflanzen mit zierenden Samenständen, und schon manche Stauden zeigen eine attraktive Herbstfärbung des Laubes.

Kleines Bild: Sedumblättrige Aster

Das Herbstastern-Beet zieht mit der Asternblüte mit verschiedenen blühenden Glattblatt- und Rauhblattastern, begleitet z. B. durch das Diamantgras, Calamagrostis brachytricha oder Lampenputzgras, Pennisetum alopecuroides 'Weserbergland' die Blicke auf sich!

Auffälligere Akzente setzen die vielen Sorten des Chinaschilfs, Miscanthus sinensis: Die oftmals rötlichen Blütenstände verwandeln sich in die typischen fedrig-silbernen Samenstände. Diese oft übermannsgroßen horstigen Gräser und die Rutenhirse, Panicum virgatum, sind wichtige Strukturbildner den Beetstaudenpflanzungen.

Es blühen noch spätsommerblühende Beetstauden, deren Stammformen ursprünglich im Naturraum der feuchten Hochgras-Prärien und Auen Nordamerikas vorkommen. Sie treiben relativ spät aus und entwickeln sich erst ab Anfang Juli zu ihrer vollen Größe und Schönheit. Sie behalten ihre Blütenschmuckwirkung bei regelmäßiger Pflege bis in den Oktober hinein.

Außerdem faszinieren die Einjährigen mit ihrer Blütenfülle. Sie ergänzen die Staudenpflanzungen mit einer Vielfalt an Farben. Eindrucksvoll entwickelt sind jetzt die unermüdlich blühenden südamerikanischen Strauchsalbei, die bis zum 1. Frost ihre großblumigen Blütenrispen halten. Sie müssen dann frostfrei überwintert werden.








 

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